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Tokyo

Ich habe lange über eine schmissige Überschrift für diesen Bericht nachgedacht. Aber dann fiel mir auf, dass Tokyo für sich selbst steht. Jeder assoziiert etwas anderes mit dem Namen der größten Metropole der Welt. Genau so ist es auch: Tokyo ist nicht (be)greifbar. Und jeden Tag neu.

Ich landete einen Tag früher als geplant in Tokyo. Eigentlich hatte ich geplant von Kyoto aus nach Kawaguchiko zu reisen, um den höchsten Berg Japans, den Fuji-san (es heißt nicht Fujiyama) aus nächster Nähe zu sehen. Doch das Wetter machte mir einen Strich durch die Rechnung. Nach dem Überprüfen sämtlicher Wetterberichte, aller zur Verfügung stehenden Webcams und einer Beratschlagung mit einer sehr freundlichen Starbucks Kaffeetante, musste ich mich geschlagen geben. Der Fuji war komplett von Wolken verdeckt und auch für den nächsten Tag wurde eine Regenwahrscheinlichkeit von 90% prognostiziert. Ich sparte mir also den stundenlangen Umweg und fuhr mit dem Shinkansen direkt nach Tokyo durch. Für die 476 Kilometer lange Strecke benötigt der legendäre Schnellzug bei einer Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h gerade mal 2 Stunden und 20 Minuten. Und dabei sind sie noch die pünktlichsten Züge der Welt. Die Summe der Verspätungen aller Shinkansen Züge beträgt täglich unter 5 Minuten. Jeder einzelne Zug hat durchschnittlich eine maximale Verspätung von 6 Sekunden. Und die Fahrt führte mich am Fuji vorbei.

Fuji

Mein Hotel hatte kein Zimmer mehr für mich frei, also musste ich mir erstmal einen Schlafplatz suchen und wurde in unmittelbarer Nähe fündig. Es regnete. Ich beschloss mich auf den Weg zum Imperial Theater zu machen, um ein Ticket für die japanische Version des Musicals ‚Sister Act‘ zu ergattern. Das erste Stück, dass ich nach Englisch in London und Deutsch in Hamburg und Stuttgart nun in einer dritten Sprache gesehen habe. Wie die Koreaner sind auch die Japaner große Musical Fans und haben insbesondere eine Vorliebe für Produktionen ‚Made in Germany‘ entwickelt. Die ganze Stadt war zugepflastert mit Ankündigungen für zukünftige Produktionen von ‚Elisabeth‘ und ‚Mozart‘ und die Souvenirshops quellten über mit Merchandising zu ‚Rebecca‘, ‚Marie Antoinette‘ oder ‚Tanz der Vampire‘. In Sachen Musical reiste ich definitiv zur falschen Zeit. Sowohl in Korea, als auch in Japan verpasste ich nicht nur einige meiner Lieblingsstücke, sondern auch ein neues Musical aus Deutschland, das allerdings seine Weltpremiere in Tokyo feierte. Der japanische Musical Veranstalter Tōhō Stage beauftragte den erfolgreichen Autor Michael Kunze aus Hamburg gemeinsam mit Komponist Sylvester Levay ein Stück über Königin Elisabeth I. von England zu schreiben. Das neue Musical ‚Lady Bess‘ feierte am 13. April 2014 seine Premiere in dem Theater, in dem ich mir nun Sister Act ansah und endete nach einer für Japan normalen Spielzeit von 6 Wochen am 24. Mai 2014, um nach Osaka umzuziehen. Dass ich mich in einem japanischen Theater befand merkte ich schon vor Beginn der Show. Es wurden nämlich Sushi Boxen im Foyer verkauft, die die Japaner gemütlich mit in den Zuschauerraum nahmen und dort genüsslich verspeisten.

Am nächsten Morgen kehrte der Hochsommer zurück und blieb mir für den Rest meiner Zeit in Tokyo erhalten. Ich wollte mir einen Blick von oben auf die unübersichtliche Metropole verschaffen. Das ist in Tokyo überhaupt kein Problem. Ich habe bislang keine andere Stadt erlebt, in der es so viele Aussichtsplattformen gibt. Als erstes suchte ich das kostenfreie Observatorium im 25. Stock der Stadtverwaltung von Bunkyo auf. Hier bekommt man in 105 Metern Höhe eine erste Idee von der Unendlichkeit der größten Metropolregion der Welt mit ihren 35 Millionen Einwohnern.

Das Sumo Viertel

Ich zog weiter nach Ryōgoku, das als Heimat der Sumō Ringer bekannt ist. Zentrum ist die Sumō Halle ‚Kokugikan‘, in der im Januar, im Mai und im September die wichtigsten, mehrtägigen Sumō Turniere stattfinden. Die Halle wurde zwar erst 1985 errichtet, Sumō Wettkämpfe gibt es in Ryōgoku jedoch seit mehr als 300 Jahren. Hier gibt es die meisten Trainingsställe, unzählige Geschäfte mit Zubehör und Souvenirs und Restaurants, die die traditionelle Mahlzeit der Sumō Ringer, den kalorienreichen Eintopf Chanko anbieten. Ich versuchte mein Glück und schlich um einige der Trainingsställe herum, in der Hoffnung bei einem Training zusehen zu dürfen. Jedoch war nirgendwo jemand zugegen. Immerhin konnte ich einen Blick in einen Trainingsraum werfen. Auf den Gehwegen begegnete ich immer wieder Skulpturen von Sumō Ringern auf einem Sockel, der mit Handabdrücken ehemaliger Kämpfer verziert ist. Der Kokugikan Halle ist ein kleines Sumō Museum angeschlossen, dass definitiv aber nur etwas für Kenner der Szene ist.

Ein paar Meter weiter hatte ich plötzlich das Gefühl, ein Raumschiff sei in Tokyo gelandet, aber mein Reiseführer wusste Bescheid und klärte mich auf, dass es sich stattdessen hierbei um das Edo-Tokyo-Museum handelt.

Shibuya, Harajuku & Akihabara

Um ein typisches Tokyo Gefühl zu bekommen besuchte ich die drei bekanntesten Viertel, die – jedes auf seine Weise – über die Stadtgrenzen hinaus für Furore sorgen. Bilder von der berühmten Kreuzung in Shibuya direkt an der Shibuya Station hat bestimmt jeder schon einmal gesehen. Umsäumt von unzähligen Reklametafeln und riesigen Videoscreens wechseln hier alle zwei Minuten, bei jeder Grün-Schaltung der Fußgängerampeln, 2.500 bis 3.000 Menschen die Straßenseite. Als ich dort ankam erlebte ich dasselbe Phänomen wie schon zuvor am Piccadilly Circus in London oder am Times Square in New York: Ich hatte mir die Shibuya Kreuzung wesentlich größer vorgestellt. Und chaotischer. Ich bin ein paar Mal dort über die Straße gelaufen und alles geht ziemlich geordnet zu. Man wird nicht einmal aus Versehen angerempelt.

Das Viertel Shibuya selbst ist eine wilde Mischung aus Restaurants, Fast Food Tempel und Shops aller Art. Zu Fuß kann man von hier aus das Szeneviertel Harajuku erreichen. Auf dem Weg dorthin habe ich einen Abstecher zum japanischen Fernsehsender NHK gemacht, der mit einer hauseigenen Ausstellung lockt. Ich kenne mich zwar mit dem japanischen TV Programm überhaupt nicht aus, aber eine Abkühlung in klimatisierten Räumen kam mir gerade recht.

Als erstes landete ich vor dem ‚Super HiVision‘ (fotografieren verboten!), einem wirklich atemberaubenden Riesenscreen auf dem das laufende Programm, gesendet im ‚8K UltraHD Format‘ unfassbar realistisch wirkte. Als würden die Personen live vor einem stehen. Ich schlenderte weiter durch verschiedene Themenwelten, stets illustriert vom hauseigenen Maskottchen Domo, das unter Japans Kindern einen Bekanntheitsgrad von 90% genießt, und landete schließlich am Nachrichtenpult der ‚Studio Park News‘ um die neuesten Meldungen rund um Domo zu verkünden und natürlich um einen Ausblick auf das Wetter der nächsten Tage zu geben.

Harajuku ist ein alternatives, schrilles Szeneviertel, in dem alles passieren kann. Es ist insbesondere der Treffpunkt der Costume Player, kurz Cosplayer genannt. An Sonntagen trifft sich hier die Community, die sich in ihrer Freizeit in populäre Figuren aus Mangas, Animes oder Videospielen verwandelt und alles, was damit zu tun hat, durchtauscht. Selbstverständlich kann man in den einschlägigen Läden von Harajuku alles Notwendige dafür käuflich erwerben. Leider habe ich kein Super Mario Kostüm in meiner Größe gefunden… sonst hätte ich mich vielleicht dazu hinreißen lassen.

AKB48

Das benachbarte Akihabara wird oft als Männerviertel bezeichnet. Es ist bekannt für seine hohe Dichte an Geschäften für Unterhaltungselektronik und Videospielhallen. Über die Jahre haben sich zusätzlich unzählige Manga und Anime Geschäfte oder exotische Geschäftsideen, wie die Maid Cafés in denen man von blutjungen Zimmermädchen bedient wird, angesiedelt. Und hier wurde ein neues Popphänomen des 21. Jahrhunderts erschaffen: Die derzeit erfolgreichste Girl Group des Landes AKB48. Die Idee hinter dem Konzept von AKB48 (AKB ist die Abkürzung für Akihabara) von Produzent Yasushi Akomoto war eine Popgruppe ‚zum Anfassen‘. Von 2005 bis 2007 wurden die Mädchen für AKB48 medienwirksam gecastet. Und zwar 48 Stück, was den Machern einen Eintrag im Guiness Buch der Weltrekorde für die mitgliederstärkste Popgruppe der Welt sicherte. Um eine größtmögliche Nähe zu den Fans zu erreichen treten die Mädchen im hauseigenen Theater in Akihabara auf, besuchen das angeschlossene Café und sind mit eigenen Blogs und selbstverständlich in allen sozialen Netzwerken vertreten. AKB48 Sängerin sein ist also ein Vollzeit Job. Rund um die Uhr. Natürlich wird jedes einzelne Mitglied mit eigenem Merchandising vermarktet und es kommt im Laufe der Zeit vor, dass Mädchen ausgetauscht werden. Aktuell scheint es, als würde es mit diesem Konzept diese Gruppe bis zum Ende aller Tage geben. In Akihabara jedenfalls konnte man kaum einen Schritt machen, ohne einen Videoclip, ein Riesenplakat oder Souvenirs der Mädels in Sichtweite zu haben. Beflügelt von dem enormen Erfolg überschwemmt Produzent Akimoto inzwischen nicht nur andere japanische Städte mit eigenen Ablegern (und zwar auch immer mit eigenen Theatern und Cafés), sondern erobert auch den asiatischen Raum mit zum Beispiel JKT48 im indonesischen Jakarta oder SNH48 im chinesischen Shanghai. Die eifrigsten Käufer von Souvenirs im AKB48 Shop waren im Übrigen nicht, wie man jetzt vielleicht denken mag, hysterische Teenager im Sammelwahn, sondern meistens erwachsene Männer mit gezückten Kreditkarten. Neben unzähligen CDs und DVDs gibt es inzwischen eigene Fernsehsendungen, Videospiele, Mangas und Anime Serien. Nebenbei wirken die Mitglieder in vielzähligen anderen Produktionen mit. 2012 hat die Japan Post sogar eine Briefmarke zu Ehren von AKB48 herausgegeben. Nichts scheint mehr unmöglich. Aber vor allem gibt es kein Entkommen. Und wer jetzt noch neugierig ist, wie diese neue Form des Popterrorismus klingt, der kann sich das hier ansehen.

Tokyo Skytree

Einen weiteren Rekord verbucht Tokyo mit dem ehemals höchsten Bauwerk, aber immer noch höchsten Turm der Welt. Der Tokyo Skytree ist 634 Meter hoch. Mit einem Aufzug, der bis zu 600 Meter pro Minute erreicht, gelangt man geräuschlos auf das in 350 Metern Höhe gelegene Observation Deck. Mit einem zweiten Fahrstuhl geht es dann noch höher auf die Tembo Gallerie in 450 Metern Höhe. Der Skytree hat mir nicht nur einen atemberaubenden Blick über Tokyo verschafft, sondern auch ein kleines Happy End. Denn in den frühen Morgenstunden zeigte sich der etwa 100 Kilometer entfernte Fuji am Horizont und thronte erhaben über der Stadt. Ein prächtiger Anblick.

Bis zur Fertigstellung des Skytrees hatte der Tokyo Tower die Rolle des Fernsehturms inne. Er wurde 1958 nach dem Vorbild des Eiffelturms in Paris erbaut. Ich werde nie vergessen, wie ich den Eiffelturm zum ersten Mal erblickte. Ich war geschockt. Über der Stadt stand dieses Monstrum aus Stahl und raubte einem förmlich den Atem. Jetzt war ich wieder geschockt, als ich feststellte, dass der Tokyo Tower ein paar Meter größer ist als sein Pariser Vorbild, jedoch in der Skyline von Tokyo mittlerweile fast untergeht. Auch hier habe ich mir Tokyo von oben angesehen. Diesmal in den Abendstunden mit einem spektakulären Sonnenuntergang.

Eine weitere Kopie eines berühmten Wahrzeichens befindet sich auf der künstlich aufgeschütteten Insel Odaiba, die man Mitte der 90er zum Unterhaltungs- und Einkaufsviertel entwickelt hat. Mit einer führerlosen Hochbahn erreicht man Odaiba über die Rainbowbridge. Vor der futuristischen Hauptzentral des Fernsehsenders FUJI TV steht eine Nachbildung der New Yorker Freiheitsstaue.

An meinem letzten Tag in Tokyo zog es mich zum Sensoji Tempel, dem ältesten Tempel der Stadt. Jedes Jahr besuchen ihn 30 Millionen Menschen. Besonders bekannt und als Fotomotiv äußerst beliebt ist das Kaminarimon Tor mit seiner riesigen Laterne. Der Weg zum Tempel ist gesäumt mit schönen Souvenir- und Essständen. Vor dem Tempel selbst, im Jahre 645 erbaut, wedeln sich die Gläubigen den Rauch aus einer Weihrauchstätte an die Stellen ihres Körpers, die Hilfe bedürfen. Die Pagode links neben dem Tempel soll die Asche Buddhas beherbergen.

Ach, Tokyo. So richtig weiß ich nicht, wie ich Dich einordnen soll. Wie in vielen Metropolen gibt es von allem etwas. Nachdem ich viele verrückte Dinge gelesen hatte, hatte ich mich auf eine Art ‚Tokyo Schock‘ eingestellt. Der blieb allerdings aus. Ganz im Gegenteil. Selten habe ich eine so saubere Stadt erlebt. So viele nette Menschen getroffen, denen es trotz der Enge gelingt, sich nicht gegenseitig über den Haufen zu rennen. So moderate Preise, auch an den angesagten Hot Spots der Stadt gezahlt. Natürlich habe ich es nicht geschafft Tokyo komplett zu erfassen. Vermutlich wird man das auch nie können… Ich komme wieder.

Tipps für Tokyo

Bahnfahren in Tokyo bedarf einer gewissen Vorbereitung. Das Netz ist nicht sofort zu durchschauen. Nach ein paar Tagen hat man das System aber drauf. Japan Rail Pass Inhaber sollten überprüfen, ob sie ihre Ziele mit Zügen von Japan Rail erreichen, die im Pass inbegriffen sind. Für die U-Bahn Tokyo Metro empfiehlt sich der Erwerb einer Passmo Karte, die mit Guthaben aufgeladen werden kann. Die Karten gibt es direkt am Automaten der Tokyo Metro, die man auf Englisch umschalten kann. Mit Betreten und Verlassen der Stationen werden die Fahrten automatisch abgerechnet. Einige Geschäfte akzeptieren die Passmo Karte außerdem als Zahlungsmittel. Für beide Systeme gibt es gedruckte Fahrpläne in den Stationen. Sehr hilfreich für die Planung sind die Apps ‚Tokyo Subway Navigation for Tourists‘ für die Tokyo Metro und ‚Hyperdia by Voice‘ für Japan Rail Züge. Verschiedene Besichtigungen so zu organisieren, dass man sie mit einer einzelnen Bahnlinie erreicht, spart viel Zeit und Geld. Schnell verschätzen kann man sich übrigens mit dem Gedanken, man könne zwei oder drei Stationen zu Fuß gehen. Wer nicht stundenlang durch Tokyo irren will, sollte vor allem die Länge des Weges vorher genau überprüfen.

Bargeld mit ausländischen Kreditkarten gibt es, wie fast überall in Japan, an den Geldautomaten der 7/11 Convenience Store Kette.

Ein Besuch des Tokyo Skytree ist definitiv in den Morgenstunden zu empfehlen. Wer bei gutem Wetter um 8 Uhr morgens schon vor Ort ist, spart stundenlanges Anstehen und hat bei klarem Wetter die Chance, den 100 Kilometer entfernten Fuji zu sehen.

Neben dem Skytree gibt es in Tokyo unzählige Möglichkeiten die Stadt von oben zu bewundern. Viele Angebote sind kostenfrei, wie zum Beispiel die Aussichtsplattformen in den Türmen der Stadtverwaltung. Das Gebäude an sich ist schon einen Ausflug wert. Ganz nebenbei passiert man den größten Bahnhof der Welt mit über 3,5 Millionen Zuggästen täglich. Im Erdgeschoss ist die Touristeninformation der Stadt Tokyo, die viel brauchbares Material bereithält. Bahnhof Shinjuku: Westausgang nehmen, immer geradeaus laufen. Die Stadtverwaltung ist ausgeschildert.

Eine weitere kostenfreie Möglichkeit bietet die Stadtverwaltung des Bezirks Bunkyo. Vom 25. Stock aus hat man bei gutem Wetter die Chance den Fuji in einer Linie mit Tokyos Wolkenkratzer zu sehen. Das ‚Bunkyo Civic Center‘ ist mit der Metro Station Kasuga verbunden. Im Fahrstuhl gibt es keinen englischen Hinweis auf die Aussichtsplattform. Einfach in den 25. Stock hochfahren. Direkt daneben befindet sich übrigens die Welthauptzentrale des Judo ‚Kodokan‚ mit angeschlossenem Museum und mit der Tokyo Dome City ein riesiges Unterhaltungsviertel, inclusive einer Kreuzung aus einem Vergüngungspark und einem Shoppingcenter.

Wer hinter die Kulissen der Fernsehsender schauen will, kann dies im NHK Studio Park in der Nähe der berühmten Straßenkreuzung von Shibuya oder bei Fuji TV auf der Insel Odaiba.

Im Umland von Tokyo gibt es zwei großartige Buddha Statuen zu sehen, die jeweils einen Halbtagesausflug wert sind.

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